Eddie Hearn, Chef von Matchroom Boxing und langjähriger Vertreter des früheren Schwergewichtsweltmeisters Anthony Joshua, hat Berichte zurückgewiesen, wonach bereits ein Vertrag für einen Kampf zwischen Joshua und Tyson Fury unterschrieben worden sei.
Nach Angaben von Hearn entspricht der vom Insider Gareth A. Davies verbreitete Bericht nicht der Wahrheit.
„Das ist völliger Unsinn. Es wurde nichts unterschrieben, damit Anthony Joshua als Nächstes gegen Tyson Fury kämpft. Es gibt überhaupt keine Vereinbarungen. Vor dem Unfall gab es ernsthafte Gespräche: Der Plan war, dass Anthony zuerst gegen Jake Paul antritt, dann im Februar oder März in Saudi-Arabien kämpft und sich erst danach Fury zuwendet. Aber nach diesem Unfall kam natürlich alles zum Stillstand. Seitdem haben wir über einen Kampf mit Tyson überhaupt nicht gesprochen – außer dass wir in den letzten Tagen begonnen haben, mit Sela zu sprechen, um unsere Pläne erneut aufzugreifen und anzupassen“, sagte Hearn.