Merab Dvalishvili erklärt Topuria-Trainingseinheiten: Warum UFC-Champions freundschaftlich bleiben

Alexander Ormanji 16. April 2026 15:47

Merab Dvalishvili, der frühere UFC-Champion im Bantamgewicht, erklärte, warum er kein Interesse daran hat, mit dem aktuellen Leichtgewichts-Titelträger Ilia Topuria zu trainieren.

Merab Dvalishvili sagt, dass er gern Zeit mit Ilia Topuria verbringt – aber nicht so sehr, dass er mit ihm ins Gym geht und Runden dreht.

Mit Blick auf die Möglichkeit, gemeinsam mit dem amtierenden UFC-Leichtgewichts-Champion zu trainieren, machte Dvalishvili klar, dass Freundschaft ihre Grenzen hat, sobald es im Sparring ernst wird. Für MMA-Fans ist das eine interessante Aussage in einer Zeit, in der gemeinsames Training zwischen Elite-Champions immer häufiger geworden ist – besonders bei Kämpfern, die auch außerhalb des Käfigs persönlich gut miteinander auskommen.

„Natürlich verbringe ich gern Zeit mit meinem Bruder Ilia Topuria und trainiere auch mit ihm. Aber wenn ich mit ihm trainiere, dann muss ich die Runden mit ihm teilen. Wir müssten sparren oder ringen, und das kann man nicht wirklich Spaß nennen.

Ich will keinen Schaden nehmen, denn dieser Typ schlägt Leute k.o. Er verprügelt sogar seinen eigenen Bruder. Sie haben mir erzählt, dass sie sich gegenseitig umbringen“, sagte Dvalishvili.

Die Aussage unterstreicht auch Topurias Ruf im Gym. Er hat sich längst das öffentliche Image eines der gefährlichsten Puncher im UFC-Kader erarbeitet, und solche Kommentare verstärken diesen Eindruck nur. Dvalishvili wiederum hat seine Karriere auf Tempo, Druck und Nehmerqualitäten aufgebaut. Umso auffälliger ist es, wenn ein Kämpfer mit diesem Stil offen darüber scherzt, Schaden durch Topuria vermeiden zu wollen.

Im größeren Zusammenhang ist das eine Form von Respekt unter Champions, die viele Fans zu schätzen wissen – gerade weil sie ohne künstlich aufgebauschtes Drama auskommt. Es gibt hier keine Fehde, sondern nur die ehrliche Einschätzung, dass manche Trainingspartner besser Freunde bleiben als Sparringsgegner.

Ob die beiden jemals ernsthafte Runden miteinander absolvieren oder nicht: Dvalishvilis Aussage bestätigt, was viele Gegner bereits auf die harte Tour gelernt haben – Topuria ist niemand, dem man sich freiwillig gegenüberstellt, wenn nicht echtes Geld und echte Einsätze auf dem Spiel stehen.

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