Tyson Fury vs. Anthony Joshua bei Riyadh Season: Francis Ngannou sieht leichte Vorteile für Fury

Dmitriy Kel 28. April 2026 10:00

Francis Ngannou hat sich zur möglichen Box-Topbegegnung zwischen den früheren Schwergewichts-Champions Tyson Fury und Anthony Joshua geäußert.

Vor dem möglichen Schwergewichtsduell Tyson Fury gegen Anthony Joshua im Rahmen von Riyadh Season gegen Ende 2024 hat sich Francis Ngannou klar positioniert. Der frühere UFC-Champion sieht Fury in einem direkten Vergleich leicht vorne, falls der britische Blockbuster tatsächlich in Saudi-Arabien zustande kommt. Für europäische Fans ist das Duell auch deshalb besonders relevant, weil zwei der prägenden britischen Schwergewichte ihrer Generation aufeinandertreffen würden.

Ngannou traut Fury vor allem wegen dessen Beweglichkeit, Ringintelligenz und Erfahrung gegen klassische Boxer die besseren Karten zu. Nach seiner Einschätzung wird Fury vor allem dann verwundbar, wenn er Gegner vor sich hat, die sich stilistisch außerhalb gewohnter Boxmuster bewegen.

Diese Einordnung ist bemerkenswert, weil Ngannou gegen beide bereits im Ring stand. Gegen Fury schickte er den Briten im Oktober 2023 zu Boden und verlor nur knapp nach Punkten. Gegen Joshua kassierte er im März 2024 eine Niederlage durch K.o. in Runde zwei. Genau dieser Kontrast liefert den analytischen Kern: Joshua überzeugte in seinem letzten großen Auftritt mit explosiver Präzision, Fury dagegen musste gegen einen Debütanten deutlich mehr Probleme lösen als erwartet.

Für die Gewichtsklasse bleibt ein Kampf zwischen Fury und Joshua enorm wichtig. Beide müssen nach Rückschlägen im Titelrennen beweisen, dass sie weiter zur absoluten Spitze gehören. Der Sieger würde sich sofort wieder als legitimer Kandidat für den nächsten großen Titelanlauf positionieren, der Verlierer müsste seinen Platz in der Elite neu verteidigen.

Eine offizielle Ansetzung mit Uhrzeit und Übertragung für die DACH-Region gibt es derzeit noch nicht. Sollte der Kampf fixiert werden, dürfte der Hauptkampf aus Saudi-Arabien für Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz voraussichtlich erst spät in der Nacht laufen. Als Nächstes wird entscheidend sein, ob die Verhandlungen diesmal tatsächlich in einer endgültigen Vertragsunterschrift münden.

var _paq = window._paq = window._paq || []; _paq.push(['trackPageView']); _paq.push(['enableLinkTracking']); (function() { var u="//mm.magnet.kiev.ua/"; _paq.push(['setTrackerUrl', u+'matomo.php']); _paq.push(['setSiteId', '1']); var d=document, g=d.createElement('script'), s=d.getElementsByTagName('script')[0]; g.async=true; g.src=u+'matomo.js'; s.parentNode.insertBefore(g,s); })(); window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'G-DPZJLB78XY');