Dana White über UFC-Event im Weißen Haus: Nur Blitzschlag könnte die Fight Card stoppen

Alexander Ormanji 10. April 2026 08:31

Die UFC hält an ihren Plänen für ein Event auf dem Gelände des Weißen Hauses fest. Nach Aussage von CEO Dana White gibt es dabei im Grunde nur ein echtes Risiko: Blitzschlag.

Schlechtes Wetter sei für die Organisation kein Grund, die Veranstaltung abzusagen. White machte deutlich, dass selbst Regen, Sturm oder sogar Schnee die Durchführung nicht verhindern würden. Erst wenn Blitzeinschläge in der Nähe ein Sicherheitsrisiko darstellen, müsste der Ablauf vorübergehend gestoppt werden, bis sich die Lage beruhigt hat.

Damit unterstrich White erneut seine grundsätzliche Skepsis gegenüber Outdoor-Veranstaltungen. Aus seiner Sicht bringen Events unter freiem Himmel stets zusätzliche Unsicherheiten mit sich. Neben Regen und starkem Wind nannte er auch Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und sogar Insekten als Faktoren, die bei solchen Shows eine Rolle spielen können.

Trotzdem sieht sich die UFC organisatorisch vorbereitet. White betonte, dass die Veranstaltung unabhängig von fast allen Wetterbedingungen stattfinden solle. Der Plan sei klar: weitermachen, solange keine Blitze die Sicherheit von Kämpfern, Offiziellen und Zuschauern gefährden.

Für die UFC wäre eine Fight Night oder sogar eine größere Card am Weißen Haus nicht nur logistisch außergewöhnlich, sondern auch symbolisch ein Prestigeprojekt. In den kommenden Wochen dürfte deshalb vor allem die konkrete Ausgestaltung der Veranstaltung in den Fokus rücken — von der finalen Fight Card bis zu den Sicherheits- und Wetterprotokollen vor Ort.

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