Foto des Tages: Wladimir Klitschko und Olaf Scholz

Am zweiten Tag der Reise nach Berlin kommt der ehemalige Weltmeister im Schwergewicht Wladimir Klitschko, Bruder des Bürgermeisters von Kiew Vitaly, traf Bundeskanzler Olaf Scholz und gab der Bild-Zeitung ein Interview.

Wladimir Klitschko und Olaf Scholz
Wladimir Klitschko und Olaf Scholz

„Ich glaube, das ist ein böser Traum. Und ich bin gerade von ihm aufgewacht und bin jetzt in Berlin. Aber ich verstehe, dass dies kein Traum ist. Das ist die Tragödie der Menschen in der Ukraine. In der Ukraine fliegen ständig Raketen. Häuser und Infrastruktur sind vollständig zerstört. Wenn wir reden, fallen Schüsse und Menschen sterben“, sagte Klitschko.

„Man könnte sich fragen, wer der Nazi in diesem Krieg ist und wer Menschen tötet. Das ist Putin. Ich möchte, dass unsere Verbündeten diesen Krieg beenden. Ich möchte dem deutschen Volk und der deutschen Regierung danken, die uns seit 2014 am stärksten unterstützt haben“, sagte der ukrainische Meister.

„Die Bundesregierung will der Regierung in Kiew eine Liste der neuesten Waffen vorlegen, die Deutschland an die Ukraine liefern kann“, berichtete die Wochenzeitung Spiegel vor zwei Tagen.

Laut der Wochenzeitung umfasst die Liste mögliche Waffenlieferungen im Wert von 308 Millionen Euro. Mehr als die Hälfte sind Aufklärungsmittel wie Nachtsicht- oder Radarsysteme sowie hochmoderne Drohnen, die mit Störsendern ausgestattet sind, die den Mobilfunk unterbrechen. Etwa 40 Millionen sind für Kleinwaffen und weniger als 80 Millionen für Schutzausrüstung wie kugelsichere Westen und Helme bestimmt.

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