McGregor vs. Diaz nach UFC 202: Warum die Trilogie trotz Diaz-Niederlage weiter Thema bleibt

Alexander Ormanji 18. Mai 2026 12:17

Die Trilogie zwischen Conor McGregor und Nate Diaz ist erneut Thema. Nach der jüngsten Niederlage von Diaz gegen Mike Perry legte der frühere UFC-Doppelchampion in den sozialen Medien nach und rückte ein drittes Duell wieder in den Fokus.

Nach der Niederlage von Nate Diaz gegen Mike Perry hat Conor McGregor ein drittes Duell öffentlich erneut gefordert. Der Ire meldete sich in den vergangenen Tagen in den sozialen Medien zu Wort und machte deutlich, dass die alte Rivalität für ihn noch nicht abgeschlossen ist. Für Fans in Europa bleibt das Thema relevant, weil McGregor als einer der größten Stars der UFC-Geschichte auch in der DACH-Region weiter enorme Aufmerksamkeit zieht.

McGregor schrieb, er verstehe nun, warum Diaz den Kampf nicht angenommen habe, und verband den Kommentar direkt mit seinem Wunsch nach einer Trilogie. Sportlich ist das Duell derzeit zwar kein Titelkampf, wirtschaftlich aber weiterhin ein Schwergewicht. Beide Namen stehen noch immer für Reichweite, Interesse und hohe Verkaufszahlen.

Der Hintergrund der Rivalität ist klar: Diaz überraschte McGregor 2016 bei UFC 196 mit einem Submission-Sieg. Wenige Monate später glich McGregor die Serie bei UFC 202 mit einem Punktsieg aus. Seitdem schwebt ein dritter Kampf über beiden Karrieren. Gerade weil die Bilanz bei 1:1 steht, lässt sich die Geschichte leicht weitererzählen.

Entscheidend ist nun, was sportlich noch möglich ist. McGregor stand in den vergangenen Jahren nur selten im Käfig. Diaz wiederum hat mit seinen jüngsten Auftritten Fragen zu Form, Tempo und Belastbarkeit offen gelassen. Genau deshalb steht für beide viel auf dem Spiel: McGregor muss beweisen, dass er auf Top-Niveau noch liefern kann, Diaz, dass er gegen einen Elite-Namen weiterhin konkurrenzfähig ist.

Noch gibt es keine offizielle Ansetzung. Sollte die UFC oder ein anderer Veranstalter das Thema konkret aufgreifen, dürfte die Trilogie trotzdem sofort wieder zu den größten Gesprächsthemen im Kampfsport zählen.

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