Strickland gegen Chimaev bei UFC 3XX: Ex-Champion sagt spätes Finish in brisantem Mittelgewichtsduell voraus

Alexander Ormanji 4. Mai 2026 11:35

Sean Strickland sagt, dass sein Kampf gegen Khamzat Chimaev bei UFC 3XX nicht über die Punktrichter gehen wird.

Bei UFC 3XX könnte es im Mittelgewicht zum Schlüsselduell zwischen Sean Strickland und Khamzat Chimaev kommen. Strickland machte in einem Interview mit der UFC deutlich, dass er nicht damit rechnet, dass der Kampf über die volle Distanz geht.

Das ist deshalb relevant, weil die Spitze der Division dicht besetzt ist und dieses Aufeinandertreffen unmittelbar Einfluss auf das Titelrennen haben könnte. Gewinnt Strickland, untermauert er seinen Anspruch als einer der härtesten und verlässlichsten Fünf-Runden-Tests der Gewichtsklasse. Gewinnt Chimaev, rückt die UFC einen Titelkampf um einen ihrer polarisierendsten Contender noch entschlossener in den Fokus.

Stricklands Einschätzung ist klar: Er sieht bei Chimaev nichts, womit er nicht schon konfrontiert war. Seine Defensivarbeit im Ringen und die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen, sollen den Kampf in die späten Runden ziehen. Dort, so glaubt Strickland, wird das Striking den Ausschlag geben. Seine Prognose: ein TKO in Runde vier oder fünf.

Genau damit berührt er die zentrale Frage, die Fans seit Jahren bei Chimaev stellen: Was passiert, wenn ihn ein elitärer, zäher Mittelgewichtler über 25 Minuten arbeiten lässt? Chimaevs Explosivität und Ringerdruck stehen außer Zweifel. Strickland gehört jedoch zu den wenigen Topkämpfern, die Tempo, Ruhe und Ausdauer über einen kompletten Main Event prüfen können. Umgekehrt muss Strickland weiterhin beweisen, dass er Takedowns gegen die stärksten Grappler der Division nicht nur übersteht, sondern konsequent verhindert.

Auch stilistisch ist das Duell reizvoll. Stricklands druckvolles Boxen hinter dem Jab und seine Bereitschaft, unangenehme Phasen auszuhalten, treffen auf Chimaevs permanente Offensivgefahr, die jede Fight Card sofort auflädt. Sollte das Match offiziell werden, dürften schon die ersten Takedown-Sequenzen die Richtung vorgeben — und der Sieger könnte als Nächster für noch Größeres infrage kommen.

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