UFC-Leichtgewichts-Champion Ilia Topuria hat offen über seine schwierige Kindheit gesprochen.
Ilia Topuria hat Einblicke in seine schwierige Kindheit gegeben und dabei beschrieben, wie sehr ihn das Leben in jungen Jahren geprägt hat.
„Wir lebten in Georgien, gingen dort zur Schule, und jeder, der die Kultur unseres Landes kennt, weiß, dass es dort ziemlich hart sein kann. In der Schule gibt es ständig Konflikte, und oft muss man für sich selbst einstehen. Und wenn man ein Kind ist, versteht man nicht, was richtig und was falsch ist, wie man sich verteidigen soll oder an wen man sich wenden kann, denn ich war immer dieses Kind, das Straßenkonflikte nicht mochte — ich mochte Sport.
Viele Menschen denken, dass das Training in Kampfsportarten jemanden aggressiv macht, aber in Wirklichkeit mochte ich Konflikte auf der Straße nie. Leider musste ich mich manchmal mit solchen Situationen auseinandersetzen, und genau dann hatte ich Angst. Ich hatte Angst, weil ältere Jungs in den Pausen versuchen konnten, dir Geld wegzunehmen, sie konnten dich schikanieren. Man beginnt zu glauben, dass man schwach ist, dass einem der Mut fehlt und dass man sich nicht selbst verteidigen kann“, sagte Topuria im Interview mit Charlas Adictivas.