Mayweather vs. Pacquiao im Gespräch: Jake Paul fordert Klarheit statt Ausreden

Alexander Ormanji 19. April 2026 12:17

Jake Paul hat Floyd Mayweather Jr. öffentlich dazu aufgefordert, einen zweiten Kampf gegen Manny Pacquiao ernsthaft anzugehen, statt weiter auszuweichen.

Mit einem direkten Vorstoß auf X hat Jake Paul in dieser Woche eine alte Debatte neu entfacht: Floyd Mayweather Jr. soll sich nach Ansicht des YouTubers und Boxers nicht länger vor einem zweiten Duell mit Manny Pacquiao drücken. Die Diskussion spielt sich online ab, hat aber sofort Wirkung in der internationalen Boxszene entfaltet. Für Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Thema auch deshalb relevant, weil Kämpfe dieser Größenordnung trotz ihres Show-Charakters regelmäßig weltweite Aufmerksamkeit und starke Streaming-Zahlen erzeugen.

Im Kern geht es weniger um sportliche Notwendigkeit als um Vermarktung. Der erste Kampf im Jahr 2015 war finanziell ein Ausnahmeereignis, sportlich blieb er für viele Zuschauer hinter den Erwartungen zurück. Genau deshalb wäre ein möglicher Rückkampf heute vor allem ein Nostalgieprodukt. Mayweather hält seinen Namen durch Showkämpfe im Gespräch, Pacquiao wird seit Jahren mit möglichen Comebacks in Verbindung gebracht.

Für die Einordnung ist wichtig: Auf dem Spiel stünde kein echter Einfluss auf die aktuelle Weltspitze, wohl aber die Frage, wie weit sich große Namen im Spätherbst ihrer Karriere noch vermarkten lassen. Beide müssten beweisen, dass ein zweites Aufeinandertreffen mehr sein kann als ein lukratives Altstar-Event. Gerade für europäische Fans liegt darin der Reiz: weniger wegen der sportlichen Perspektive der Gewichtsklasse, sondern wegen der historischen Bedeutung zweier Ausnahmeboxer ihrer Ära.

Noch gibt es weder einen Termin noch belastbare Verhandlungen. Damit ist auch keine Startzeit für die DACH-Region und kein offizieller TV- oder Streaming-Partner bekannt. Sollte das Thema über Social Media hinaus Substanz bekommen, werden genau diese Details als Nächstes entscheidend. Bis dahin bleibt vor allem die Frage, ob Mayweather oder Pacquiao öffentlich auf Pauls Vorstoß reagieren.

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