Fabio Wardley vs. Daniel Dubois bei Co-Op Live in Manchester: Schwergewichtsduell mit Folgen für die WM-Spitze

George Fields 8. Mai 2026 13:50

Im Co-Op Live in Manchester treffen Fabio Wardley und Daniel Dubois im Schwergewicht aufeinander und boxen um den WBO-Weltmeistertitel. Das Duell zweier Engländer auf Augenhöhe ist weit mehr als nur ein nationaler Spitzenkampf: Für europäische Fans ist es ein relevanter Fingerzeig in einer Gewichtsklasse, in der die Titelkonstellation weiter in Bewegung bleibt.

Im Co-Op Live in Manchester stehen sich Fabio Wardley und Daniel Dubois in einem Schwergewichtskampf um den WBO-Weltmeistertitel gegenüber. Das Event findet in Lancashire statt, übertragen wird es in der DACH-Region über DAZN und Sky Sports; der Hauptkampf beginnt voraussichtlich gegen 23.00 Uhr MESZ.

Für Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Duell auch deshalb interessant, weil das europäische Schwergewicht weiter eng mit der Weltspitze verknüpft bleibt. Ein Sieg von Wardley würde seinen bislang makellosen Aufstieg zementieren. Dubois wiederum muss zeigen, dass er gegen Gegner auf Spitzenniveau wieder Konstanz in seine Karriere bringt.

Wardley bringt einen starken Rekord mit: 20 Siege, keine Niederlage, dazu ein Unentschieden. Der Mann aus Ipswich hat sich seinen Ruf mit Disziplin und Stabilität erarbeitet. Dubois aus Greenwich steht bei 22 Siegen und 3 Niederlagen und gilt trotz Rückschlägen als gefährlicher Puncher, der einen Kampf mit einer Aktion drehen kann.

Gerade darin liegt der sportliche Reiz. Wardley wirkt in seiner Laufbahn kontrollierter und sauberer im Aufbau, Dubois bringt die größere physische Wucht mit. Für die Gewichtsklasse steht damit viel auf dem Spiel: Der Sieger positioniert sich im Kreis der nächsten großen Namen im Schwergewicht und untermauert seinen Anspruch auf weitere Top-Ansetzungen.

Auch das Rahmenprogramm ist solide besetzt. Auf der Undercard stehen unter anderem Jack Rafferty gegen Ekow Essuman, Liam Cameron gegen Bradley Rea und David Morrell gegen Zak Chelli. Nach Manchester dürfte schnell klarer sein, wer im Herbst den nächsten Schritt in Richtung WM-Spitze machen darf.

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