"Fury ist ein Drogensüchtiger. Er schnupft Kokain und sagt dann, er bete für mich. Du musst für dich selbst beten. Du benutzt das Christentum als Waffe. Ich weiß, welchem Gott Fury dient — es ist nicht unser Gott", erklärte Wilder.
Wilder erinnerte auch an seine Rolle in Furys Karriere. Laut ihm halfen ihre Kämpfe dem Briten, Ruhm und finanzielles Wohlergehen zu erlangen, um seine Familie zu versorgen, aber anstelle von Dankbarkeit stieß er auf Täuschung.
"Ich habe dich nach oben gebracht, deine Familie ernährt. Und danach wirst du die Person täuschen, die dich gemacht hat? Denkst du, das ist christlich?" fügte der amerikanische Schwergewichtler hinzu.
Der Konflikt zwischen Wilder und Fury läuft seit mehreren Jahren. Nach drei Kämpfen, bei denen der erste unentschieden endete und Fury den zweiten und dritten gewann, beschuldigt Deontay seinen Gegner weiterhin der Unehrlichkeit und hat nicht die Absicht, den verbalen Schlagabtausch zu beenden.