In einem exklusiven Interview mit talkSPORT erklärte Wilder, warum er sich gerade jetzt für diesen Schritt entschieden hat:
"Nach Malik brauchte ich eine neue Entwicklungsrichtung. Don House ist eine Person, die mehr als 28 Weltmeister im UFC und professionellem Boxen aufzuweisen hat. Das spricht für sich."
Laut Wilder kam House zunächst als Assistent zu seinem Team und arbeitete "von der Seite", ohne eine dominierende Rolle zu beanspruchen. Doch im Laufe der Zeit entwickelte sich eine echte Verbindung zwischen dem Kämpfer und dem Trainer, die zum entscheidenden Faktor wurde.
"Don und ich haben uns getroffen, sogar als mein Coach Malik war. Der Übergang verlief natürlich. Ich wusste immer, dass er ein herausragender Spezialist war, aber es ist das eine, ein guter Trainer im Allgemeinen zu sein, und etwas ganz anderes, zu deinem spezifischen Stil und Charakter zu passen. Sobald wir eine echte Beziehung aufgebaut hatten, wurde mir klar: Er ist bereit, die volle Verantwortung zu übernehmen und diese Chance mit beiden Händen zu ergreifen", erklärte Wilder.