Pimblett möchte PRIDE-Stil-Schläge in der UFC legalisieren

Dmitriy Kel 5. Januar 2026 16:06

Der britische UFC-Leichtgewichts-Topkämpfer Paddy Pimblett, der in der Division den fünften Platz belegt, brachte einen radikalen Vorschlag zur Änderung der Promotion-Regeln ein. In einer kürzlich erschienenen Podcast-Episode auf dem YouTube-Kanal seines Landsmannes - Interims-Schwergewichts-Champion Tom Aspinall - erklärte Pimblett, er würde Knie- und Fußschläge gegen einen am Boden liegenden Gegner legalisieren.

"Ich bin gegen Tritte, weil der Kopf einfach nirgendwo hin kann," erklärte Pimblett. "Aber ein 'Soccer-Kick', wenn der Gegner in der Guard ist - dort kann man seine Beine verlagern und zuschlagen. Und Knie zum Kopf des Gegners? Wenn jemand nur für eine Verschnaufpause auf einen Takedown ansetzt, sollte er mit einem Kniestoß Mark Kerr Style bestraft werden!"

Laut dem Briten würden solche Änderungen die Kämpfe gerechter machen und den Kämpfern die Möglichkeit nehmen, "Pausen hinauszuzögern" mit erfolglosen Takedowns ohne Risiko einer harten Bestrafung. Pimblett verwies auf die PRIDE FC Ära, in der solche Schläge erlaubt waren und die Matches dynamischer und spektakulärer machten.

Diese Aussage kam, als sich Paddy auf einen der wichtigsten Kämpfe seiner Karriere vorbereitete: Am 24. Januar bei UFC 324 wird er gegen Justin Gaethje um den Interims-Leichtgewichtstitel antreten. Ein Sieg könnte dem Briten einen Kampf gegen den vollständigen Champion Ilia Topuria einbringen.

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