Liddard vs. Denny bei der Matchroom-Card in London: Wer setzt im britischen Mittelgewicht das Zeichen?

George Fields 21. März 2026 16:40

Am 21. März trifft George Liddard in der Copper Box Arena in London auf Tyler Denny. Auf dem Spiel stehen die britischen und Commonwealth-Titel im Mittelgewicht – ein Duell zwischen dem ungeschlagenen Aufsteiger und dem deutlich erfahreneren Herausforderer.

Nicht der große internationale Titelkampf steht diesmal im Fokus, sondern ein Schlüsselduell für das britische Mittelgewicht: George Liddard trifft am 21. März in der Copper Box Arena in London auf Tyler Denny. Geboxt wird um die britischen und Commonwealth-Titel über zehn Runden – und damit um eine Position, die in dieser Gewichtsklasse oft direkt zu größeren Europa- und Weltverbandschancen führt.

Der Hauptkampf beginnt voraussichtlich gegen 03:00 Uhr MEZ in der Nacht auf Sonntag. Übertragen wird das Event in Deutschland, Österreich und der Schweiz über DAZN. Für Fans in der DACH-Region ist der Kampf trotz zweier britischer Hauptakteure relevant, weil gerade diese nationalen Titelkämpfe seit Jahren als Sprungbrett für spätere Einsätze auf europäischer Ebene gelten.

Liddard bringt den Makel-freien Rekord von 13 Siegen mit, steht aber vor der bislang anspruchsvollsten Aufgabe seiner Laufbahn. Der Mann aus Billericay hat weniger Profikämpfe als Denny, muss nun jedoch zeigen, dass er auch gegen einen abgeklärten, taktisch disziplinierten Gegner den Ton angeben kann. Denny reist mit 21 Siegen, 3 Niederlagen und 3 Unentschieden an und hat vor allem den Erfahrungsvorteil auf seiner Seite. Seine Bilanz zeigt: Er ist schwer zu schlagen, auch wenn ihm die Knockout-Wucht fehlt.

Genau das macht dieses Duell sportlich interessant. Liddard muss beweisen, dass seine perfekte Bilanz mehr ist als sauber aufgebautes Matchmaking. Denny wiederum kämpft darum, sich mit einem Sieg noch einmal als ernsthafte Größe im nationalen und europäischen Mittelgewicht zu positionieren. Der Gewinner dürfte sich für einen größeren Termin im Laufe des Jahres empfehlen – der Verlierer muss im dicht besetzten britischen Markt wohl einen Umweg nehmen.

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